“Brücken für Sachsen” – Sommerfest in Zittau

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Im Rahmen des Projekts “Brücken für Sachsen” – Integration und Zusammenleben in der Stadt und im Umland 2018
 
Besonders Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund haben kaum Möglichkeiten, sich auszudrücken, ihre eigenen Geschichten zu erzählen, mit Ideen in ihrer neuen Heimat beizutragen und Kontakt mit anderen Menschen zu entwickeln. Viele leben auf dem Land, fühlen sich isoliert und haben Schwierigkeiten, sich vor Ort zu integrieren und anzufreunden. Welche Impulse können ihnen Selbstbewusstsein schenken und die Vernetzung vor Ort erleichtern?
 
Am 7. Juli 2018 öffnet der Freiraum Zittau seine Tore um zur Eröffnungsveranstaltung des Projekts „BRÜCKEN FÜR SACHSEN“ einzuladen.
 
ab 15 Uhr: Kaffee & Kuchen
ab 16 Uhr: Sushi Workshop und japanischer Kalligrafie Workshop
ab 18 Uhr: Jam-Session
(auf Spendenbasis)
 
In der Ausstellung zum Thema “Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund” thematisieren wird die nachhaltige Stadtentwicklung in Zittau.
 
Das Projekt „Brücken für Sachsen“ wurde durch den Verein Das Japanische Haus Leipzig initiiert und arbeitet an vier Orten in Sachsen (Leisnig, Wurzen, Zittau und Leipzig). Das Projekt leistet einen Beitrag zu Austausch zwischen Stadt und Umland und der Regionalentwicklung. Eine Abschlussveranstaltung wird am 10.11.2018 im Das Japanische Haus Leipzig stattfinden.
 
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Das Projekt wird von der Sächsischen Aufbaubank (SAB) mit der Förderrichtlinie “Integrative Maßnahmen” gefördert.
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